O-Ton (26)

Ich sollte nicht so viele Videos schauen. Die machen scheinbar meine Sprache kaputt. Was war passiert?

Ich schaute folgendes Video:

Nichts spektakuläres, ich weiß. Steffi saß an ihrem Schreibtisch und hörte nur das Video (zeigte sich aber ob des Talentes der Spieler nicht unbeeindruckt) und fragte, was da passiert. Darauf ich:

„Das sind zwei Dudelsa-Dudelsa-Dudelsackspieler, die sich immer abwechseln.“

Nein, ich stottere nicht. Ich hätte nur fast was anderes gesagt, wie ich Steffi dann auch sogleich darüber in Kenntnis setzte:

„Ich hätte jetzt fast Dudelsalat gesagt.“

Ihr könnt es Euch schon denken, großes Gelächter am anderen Schreibtisch. Mein Einspruch, dass ich „Nudelsack“ witziger gefunden hätte, wurde nicht stattgegeben.

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Werde ich jetzt bestraft?

Steffi und ich waren ja vor kurzem in der Waterfront und tranken dort einen Bubble-Tea-Milchshake (stören Dich die Bindestriche? Mich nicht…^^).

Nun habe ich erfahren, dass ich nach dem „Bubble-Tea“-Konsumsocialmediadokumentationsgesetz (in einem Wort!) verpflichtet gewesen wäre, dass aufzuzeichnen und auf meinem Youtube-Kanal zu veröffentlichen. Glaubt ihr nicht? Seht selbst:

(Via Florian)

Das habe ich leider nicht getan und bin mir jetzt nicht sicher, ob und wie ich bestraft werde. Muss ich wohl doch noch mal das Zeug trinken. Was schon Strafe genug sein sollte. 😉

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Aufmunterung

Gestern hat mich eine Nachricht aus dem Tritt gebracht und mir meine Laune ganz schön verhagelt. Dann sah ich das Video hier:

Jetzt geht es erstmal wieder.

(Dank Ronny gefunden)

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Für meine Mutter

Das folgende Video zeigt schonungslos, wie es aussehen würde, wenn sich Tom Sellecks Popelbremse Pornobalken Schnurrbart durchgesetzt hätte.

(Via nomnomnom)

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The very best video ever!1!!! (With Penguins)

Was ein wirklich guter Film braucht:

– Action *check*

– Humor *check*

– Drama *check*

– Liebe *check*

– eine fesselnde Story *check*

– Tiere *doublecheck* nothing beats the penguin!

– last but not least: Schadenfreude *check*

Meine Damen und Herren, ich präsentiere ihnen das Video des Jahres 2011:

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Die Jugend von heute

Diese Jugend heutzutage…lungert den ganzen Tag am Pool rum. Spielen mit ihren Plastikkanonen. Hören laut Musik. Und haben nur dummes Zeug im Kopf.

Naja. Fast… 😉

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So funktionieren Fernseher

Björk, eine Künstlerin, der ich seit ihrem Debütalbum huldige, hat vor Jahren mal erklärt, wie ein Fernseher funktioniert. Und dank Nerdcore bin ich auf dieses Video gestoßen.

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Entkommen

Sehr schönes und stimmungsvolles Video über einen Frosch, der nichts mehr zu verlieren hat.

Und die Musik aus Requiem for a Dream geht sowieso immer!

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Was ich loswerden will (59)

An die Angsthasen

Sash entlarvt in seinem privaten Blog die Angsthasen, die sich vor dem Medium Internet fürchten und es am liebsten verbieten würden:

„Ist euch denn völlig entgangen, inwiefern das Internet zur Vereinfachung des Lebens beigetragen hat? Wie sehr es den Wissenschafts- und Kulturbetrieb bereichert und beschleunigt hat? Wie sehr es die Wirtschaft in jeder Sekunde fördert, wie sehr es Menschen hilft, in Kontakt zu bleiben, Kontakt zu finden?“

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Dagobert Duck C200 – Oder wie Boiron seinen Glückstaler verlor

Esowatch berichtet über einen Blogger, der über die Wirkungslosigkeit von homöpathischen Produkten der Firma Boiron witzelte und prompt von denen verklagt wird.

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Deutsche Parteispenden visualisiert

(gefunden via KFMW)

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Das deutsche Problem mit Oscar Pistorius

Christiane Link zeigt die Probleme der Deutschen mit Behinderten auf:

„Ein behinderter Mensch kann genauso gesund und krank sein wie ein nicht behinderter Mensch. Das will aber irgendwie nicht in die Köpfe der Leute hinein. Behinderung wird immer noch als in erster Linie medizinisches Problem angesehen, nicht als gesellschaftliches.“

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Die WELT hat eine Lösung für die Schuldenkrise: Lasst arme Schulen pleite gehen

Michalis Pantelouris stellt einige strukturelle Schwächen in einem Artikel der stellvertretenden Chefredakteurin der WELT richtig:

„Abgesehen davon, dass der Text historische, politische und logische Schwächen hat, zeigt er doch zumindest, dass die Autorin eine Meinung hat. Aber wenn es ihre eigene ist, warum versteht sie sie dann nicht?“

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In eigener Sache: Ich habe die CC-Vorgaben des Blogs angepasst. Ab sofort gilt die im Impressum angegebene CC-Lizenz. Dies tat ich, nachdem ich das sehr informative Video von Meike Richter gesehen habe. Worauf ich über Ronny aufmerksam wurde.

Filme im Detail

Ich mag ja Filme, habe nur leider in den letzten Monaten (oder schon Jahren?) nicht mehr die Ruhe, mich 80, 90 oder 145 Minuten hinzusetzen und einen Film zu schauen. Rob Ager hat nicht nur die Zeit, er nimmt sie sich sogar und schaut sich die Filme zweimal, dreimal, ja mehrmals hintereinander an. Bewaffnet mit Stift und Papier, um sie im Detail zu analysieren. Das kann man doof finden, wenn man Filme einfach nur so zur Unterhaltung konsumiert. Das kann man aber auch toll finden, wenn man auf mehrdeutige Botschaften innerhalb der Filme steht.

Rob Ager hat auch eine Seite im Internet, wo er seine Analysen in Schrift under Bild veröffentlicht. Und ich überlege ernsthaft, mir seine DVDs zu bestellen. Wenn ich nur die Ruhe hätte, mir die mal anzuschauen…

(Aufmerksam auf die Seite gemacht worden, mal wieder, von René)

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