Happy World in Burma

Blogger Tristan Mendès-France und  Regisseur Gaël Bordier reisen nach Burma und dokumentieren dort den ganz normalen Wahnsinn einer vom Rest der Welt abgeschotteten Militärdiktatur. Viele der Begebenheiten kannte ich schon aus dem Buch „Aufzeichnungen aus Birma“ (Amazon-Partnerlink) von Guy Delisle. Aber die Absurdidäten, den Millionen Menschen tagtäglich ausgesetzt sind, in bewegten Bildern zu sehen, ist genau das: Bewegend.

(Via René)

Absolut sehenswert ist auch das Making-of bei Vimeo. Und die Website zum Film darf auch ruhig besucht werden.

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A-Team in Google Earth

*hach* Was liebe ich das Internet. Paul van Dinther, der schon Ships und Helicopters für Google Earth gebastelt hat, hat auch das A-Team für Google Earth ermöglicht. Dabei kann man in Form des Vans durch viele verschiedene Städte juckeln. Wobei die am meisten Spaß machen, wo viele 3D-Gebäude gezeichnet sind. Also die amerikanischen…aber auch Berlin ist vorhanden. Oder die Niagara-Fälle.

Ein Beispielvideo gibt es auch:

Und hier kann man es spielen. Ich bin dann mal raus.

Nachtrag: Fast vergessen. Gefunden im Google Earth Blog.

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Die Geschichte der Sowjetunion

Ich liebe dieses Video. Eine bekannte und eingängige Melodie. Ein kritischer, aber leicht zu merkender Text. Ein interessant gestaltetes Video und gut gemachte Bilder. Und lehrreich ist es auch noch.

Die Geschichte der Sowjetunion, vorgetragen nach der Tetris-Melodie:

(Via namron)

P.S.: Nur mit der letzten Zeile stimme ich nicht ganz überein. Hier heißt es:

„And once again the left will rise.“

Hier stimme ich den yt-Kommentator Cryptnox zu:

„Actually the right rises in rusia… not the left.“

Und hier der gesamte Text, nach dem Klick:

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Luzifer

Im folgenden Video wird noch mal deutlich, woher wir den Namen unserer Katze haben:

(Via Corefault)

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Flittern in sweet home Alabama (15) – Sag zum Abschied leise Servus

Der letzte Tag in Amerika. 😦

Und der begann gleich mit etwas Aufregung. Ich habe bis hierhin gar nicht erwähnt, dass wir den Garten häufiger mal nach Schildkröten abgesucht haben.

Heute morgen hat Susanne uns dann gleich mit der Botschaft begrüßt, dass eine Schildkröte da ist. Als ob sie uns „Auf Wiedersehen“ sagen wollte…

Insgesamt bevölkern drei Schildkröten den Garten meiner Cousine. Eine davon hat nur drei Beine und genau die hat uns die Möglichkeit gegeben, Fotos zu machen.

Und ein Video konnten wir auch noch drehen…

Danach ging es wieder nach Dauphin Island. Schließlich mussten wir noch unseren blinden Passagier zurück in heimische Gefilde bringen. Vor der Brücke stoppten wir kurz, um noch mal Pelikane zu fotografieren.

Was gar nicht nötig gewesen wäre. Nach dem wir den laaaangen Steg zum Strand gelatscht waren…

…und uns am Strand nahe des Golfs platzierten saßen wir da und beobachteten die Pelikane, wie sie zu Dutzenden immer und immer wieder ins Meer flogen und Beute fingen.

Teilweise konnten wir auf wenige Meter ran schwimmen.

Bevor es für uns ins Meer zum Schwimmen ging, setzten wir erstmal Johnny wieder der verdienten Freiheit aus.

Kaum waren wir zurück, da kam ein amerikanischer Familienvater auf unser kleines Grüppchen zu und stellte uns die typischen Fragen (Where you’re from? Why you’re here? Do you like it?). Dabei stellte sich heraus, dass er wohl im Sicherheits(oder Qualitäts?)bereich gearbeitet hat und einen neuen Job sucht. Und Susanne wusste von Jörg, dass die bei TK noch Leute suchen. Da fällt mir ein: Ich wollte Susanne noch fragen, ob es mit dem American Dad geklappt hat.

Naja, er wollte sich positiv ins Gedächtnis bringen und versorgte uns mit übrig gebliebenen Chips und kaltem Wasser. Vielleicht wollte er das auch nur nicht alles zurückschleppen.

Man muss nämlich sagen, woran die Amerikaner blitzschnell merken, dass man kein Amerikaner ist. Wir kamen ohne Kühlbox. Kein Witz, die Amis kommen mit vollgepackter Kühlbox an den Strand. Da müssen wir ja gerade zu wie Fremdkörper wirken. Ist jedenfalls unsere Vermutung. 😉

Wie gesagt, danach ging es ins Wasser. Und nach ein paar schönen letzten Stunden am schönen weißen Strand hieß es Abschied nehmen. Noch einmal bei Wal-Mart für den letzten Abend eindecken, lecker Pizza kaufen und in die heimische Burg zurückkehren. Schließlich sollte das Duell der Gigantinnen in die Revanche gehen.

Da war ich als Sparingspartner für die Mädels gerade gut genug. Sorry Jungs, aber unser Geschlecht habe ich beim Tischtennis nicht wirklich würdig vertreten, auch wenn beide unisono mein gutes Spiel lobten. Aber ich glaube, das war nur aus Mitleid…

Das Duell der Damen ging dafür wieder über drei Sätze und diesmal war es Steffi, die meine Cousine am Ende knapp niederringen konnte. Ein wirklich tolles Match, dem ich beiwohnen konnte. 🙂

Abends machten wir uns dann die Pizza. Und weil die Amerikaner es groß mögen, war die Pizza auch entsprechend gr0ß. Der Backofen war aber größer!

Dank des großen Hungers holten Steffi und ich uns gleich eine gepflegte Brandblase am Gaumen ab…

Wir unterhielten uns noch bis in den späten Abend, tranken die letzten Lagerbiere weg und ließen den wunderschönen Urlaub so ausklingen, wie er es verdient hat.

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This video contains content…

Geoblocking, gerne auch Geofucking genannt, nervt! Besonders nervt es, wenn man wochenlang sein Lied über Youtube abspielt, zu dem man bei der Hochzeit tanzen will und deshalb übt um dann heute beim Aufruf mit diesem Bild begrüßt zu werden:

Sorry about that? Steckt Euch Euer Sorry dahin, wo kein Licht mehr ist und ich meine nicht Euer Oberstübchen.

Ach ja, meine Reaktion gerade?

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Schrecklich

Einen habe ich noch, um mein (und Euer) Gemüt kurz vom Schrecken der Welt abzulenken.

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Sechs Jahre

Heute gibt es doppelt Grund zur Freude. Nicht nur das der Bundesverteidigungsminister und Strahlemann vom Dienst heute von seinen Ämter zurückgetreten ist. Nein, Steffi und ich feiern heute unser sechsjähriges Zusammensein. Aus diesem Anlass waren wir heute Essen und anschließend im Kino, um kuscheligerweise einen oscarnominierten (und unverständlicherweise nicht prämierten) Film zu schauen.

Und damit ist jetzt auch der Countdown zu unserer Hochzeit eingeläutet. Heute in einem Monat werden wir per Gesetz verheiratet sein. Wenn alles gut geht. 😉

Ein Wort noch zu Guttenberg und seiner Rücktrittsrede in der er sich selbst zum Opfer gemacht hat. Das die Diskussion um seine Person auf den Rücken der Soldaten ausgetragen wurde, ist blanker Unsinn. Oder um es mit seinen Worten zu sagen: Abstrus.

Das es ihm außerdem wichtig war, seine Schwächen und Fehler nicht vor der Öffentlichkeit zu verbergen…ist ja wohl der nächste Lacher. Oder sind daran jetzt die Medien schuld, die alle ein total überzogenes Bild von ihm gemalt haben?

Naja, jetzt ist er weg. Und das ist auch gutt so! Und weil es so schön ist, lege ich Alice Cooper auf:

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Ganz großes Kino

Ein Stanley Kubrick Tribute Video. Mit Musik von Dead Can Dance und Lisa Gerrard. Genial!

(Via)

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Wie im Film

Nachdem Steffi und ich gut ins neue Jahr gekommen sind, hieß es am Sonntag für mich:

Ab ins Krankenhaus…

Meine Lust und Vorfreude darauf kannte keine Grenzen…verständlicherweise.

Steffi meinte, ich solle das ein bisschen wie Urlaub sehen. Im Bett liegen und entspannen. Nun gut, ich will es mal versuchen.

Gegen 17 Uhr lieferte mich Steffi beim Städtischen Krankenhaus in Oldenburg ab. Mein Zimmergenosse ist zehn Jahre jünger und „durfte“ über Silvester das Bett hüten. Auch kein Vergnügen.

Kaum angekommen wurde auch schon das Netbook rausgeholt und die ersten Filme (Der Kaufhaus-Cop, Wanted) geschaut, bis dann um halb zwei das Computerchen runtergefahren wurde. Schlafen würde ich am nächsten Tag ja sicher noch genug…

Um 20 nach 7 ging es dann das erste Mal los. Rumms, Tür auf, Licht an – nicht das dezente Wandlicht…nein, das grelle Deckenlicht – und ein lautes „MORGEN“ waren die ersten Impressionen, die sich mir hier boten. Schemenhaft erkannte ich zwei Personen in Menschengestalt, die mich mit irgendwelchen Fragen löcherten.

Nach zwei Minuten war der Spuk zu Ende. Ich legte mich wieder hin, döste gerade wieder ein…Rumms, Tür auf, Licht an – Decke, ist klar – und „MORGEN“…

Kennt jemand den Film „Werner beinhart“? Genauso!

An die Operation selbst kann ich mich nicht erinnern (ach was). Gegen elf Uhr wurde ich rausgekarrt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber schon Tabletten intus, die so ein wohliges Gefühl von „mir doch scheißegal“ verbreiteten. Im Narkoseraum wurde ich verkabelt und dann bin ich auch schon eingeschlafen. Nicht mal zum zählen kam ich. Also jedem der operiert wird, kann ich nur empfehlen, bis tief in die Nacht Filme zu schauen.^^

Den Rest des Tages habe ich nur noch in den Seilen gehangen. Geschaut habe ich auch irgendwas (Verschwende Deine Jugend) und Besuch von Steffi bekam ich auch, aber der Rest floss an mir vorbei. Selbst die Pizza, die wir uns (mittlerweile) zu dritt bestellten und von der Steffi mir mindestens die Hälfte wegfutterte, bekam ich nur halb 😉 mit.

Gestern morgen wieder dieselbe Leier. Rumms, Tür auf, Licht an (Vier Lichtschalter und immer wird das Deckenlicht angemacht…) und „MORGEN“.

Erst schockte mich der Arzt, weil er mir androhte, dass wenn die Schmerzen, die ich beklagte, weiterhin schlimm bleiben, ich bis Anfang nächster Woche hier bleiben „dürfte“. Spontan begann mein Körper mit einem Selbstheilungsprozess. 😉

Der Tag war lang und weilig, daran änderten auch die Filme (Pornorama, I’m a Cyborg, but it’s okay, Machete) nur wenig.

Heute morgen (Rumms, Tür auf, Licht an, „MORGEN“) dann gute Nachrichten. Kaum Schmerzen? Dann können sie morgen eigentlich schon gehen. 😀

Bis dahin genieß ich noch etwas meinen Urlaub…