Slayer-Weihnachtsdeko

Weihnachtsbeleuchtung, ganz nach meinem Geschmack. Hell yeah!

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Perfekter Termin

Gestern war also der 11.11.

Nicht nur Beginn der Karnevalszeit für die Jecken, sondern auch der 89. Geburtstag meiner Oma.

Aber auch der langerwartete Termin bei der dermatologischen Klinik in Oldenburg.

Das Gute vorweg: Der Onkel Doktor ist der Meinung, dass die Entzündung nicht besonders ausgereift ist und die darunter liegende Grube keinen großen Eingriff erfordert. So kann ich damit rechnen, nicht länger als zwei Wochen außer Gefecht zu sein, weil die Wunde nicht offen verheilen muss, sondern zugenäht werden kann.

Leider wird genaueres erst „intra-operativ“ entschieden werden können. Wenn der Hintern aufgeschnitten ist, weiß man genaueres…aber das dürfte recht unwahrscheinlich sein.

Im Anschluss ging es zur Terminvergabe.

Ob mir der 16.12. passen würde.

Hmm, über Weihnachten mit operiertem Hintern verbringen? Och nö. Dann doch erst nächstes Jahr.

Ob mir der 13.01. passen würde.

Hmm, bis zu meinem Geburtstag könnte ich wieder fit sein. Aber die Kreismeisterschaften wären dann auf jeden Fall ohne mich. Geht das auch früher?

Ja, aber dann würde das Jahr nicht gut für mich beginnen. Dann hätten wir nur den 03.01.

Hmm, am 02.01. ist mein Urlaub zu Ende, nahtloser Übergang. Zwei Wochen Urlaub plus zwei Wochen krank bedeutet vier Wochen ohne Führerschein. Perfekt!

Warum ich mich so über den Termin gefreut habe, habe ich der guten Dame dann nicht erklärt. 😉

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Weihnachtsfaschingsessen

Ob ich auf diese Wortkreation ein Patent anmelden kann? 😉

Gestern war das – überaus gelungene – Weihnachtsessen mit meiner Abteilung. Für mich bedeutete das einerseits früher Feierabend, andererseits schnibbeln und Co. hoch drei. Bis zur letzten Minute wusch ich Gemüse, schrubbte ich Orangen, schälte Kartoffeln und schnibbelte alles kurz und klein.

Leider ging ich etwas angeschlagen ins Rennen und liege (gleich nach der Badewanne) auch flach, aber da ich jetzt das erste Mal nach über einem Jahr wieder mal krank bin, ist das ein fairer Preis, den ich für einen gelungenen Abend durchaus bereit bin zu zahlen.

Und nicht nur ich fand den Abend sehr gelungen. Meine Kollegen erwiesen sich als gute und dankbare Gäste, denen der Abend und das Essen sehr gefallen hat, was sich auch auf meine imaginäre „Das perfekte Dinner“-Bewertung niederschlug. Während ich und Steffi uns gute acht Punkte gegeben hätten, waren meine Kollegen spendabler. Einmal zehn und viermal neun (drei glatte und eine kaufmännisch aufgerundete ;-)) Punkte lassen nicht mehr so viel Spielraum nach oben, gemahnen mich aber, beim nächsten Mal die Kartoffeln nicht zu vergessen. 😳

Und die Tischdeko beim nächsten Mal essbar zu gestalten. 😀

Aber ohne die Hilfe von Steffi wäre der Abend nicht so gut gelungen gewesen. Sie hat mir ständig geholfen, den Rücken frei gehalten oder einfach nur beratend zur Seite gestanden. Vielen Dank meine Liebe. Kiss All Over

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Probekochen

Für das kommende Weihnachtsfaschingsessen – einer Wortkreation, die unserem verpassten Weihnachtsessen meiner Abteilung geschuldet ist, welches jetzt in die Karnevalszeit fällt – habe ich heute ein Probekochen veranstaltet. Geben soll es als Hauptgericht Orangenhähnchen vom Blech.

Und so sieht es dann aus:

Und ja verdammt. Es ist so lecker wie es aussieht. 😀

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War was? (3) – Big Anton

Nach dem an militärische Zeiten erinnernden Weckruf – ich war nie beim Militär, aber so stelle ich es mir vor – wurde spärlich gefrühstückt. Denn das große Fressen sollte uns noch bevorstehen.

Wie bereits letztes Jahr sollte es auch dieses Jahr wieder ins Antonslust führen. Dieses Mal entschied ich mich für den Big Anton, ein 350g schweres Rumpsteak feinster Qualität. Da verkamen die Beilagen zur Zierde und mein neues Jever-Hemd wurde seiner ersten Belastungsprobe unterzogen, genauer dessen Knöpfe.

Damit war das Essen dem Ambiente absolut ebenbürtig. Saßen wir noch letztes Jahr im Saal konnten wir dieses Jahr in der fertigen Lounge Platz nehmen, wo man sich schön in die Ledersessel lümmeln konnte um sich von Francis bedienen zu lassen (ich glaube im Antonslust nennt er sich Sascha^^).

Als wir anschließend wieder zu Hause waren mussten wir der drohenden Magenleerung vorbeugen und schaufelten etwas von der Torte aus Carolinensiel in uns hinein. Schließlich hatten wir noch einen langen Abend vor uns.

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War was? (2) – Rätselraten

Am 1. Weihnachtstag sollte es also gen Heimat zu meinen Eltern gehen. Es wurde nur spärlich gefrühstückt, denn wer es kennt, weiß das es bei meinen Eltern nicht wenig zu Essen gibt. Nur was es gibt, dass wusste in diesem Fall die Steffi nicht. Mittlerweile hatte ich es jedem der Familie Grenz gesteckt, nur Steffi tappte im Dunkeln.

Ja, Rotkohl gibt es.
Ja, Klöße auch.
Kartoffeln? Ja, ich glaube auch.
Fisch? Nein.
Wild? Nein.
Gans? Auch nicht.

Ich gab ihr aber immerhin den Tipp, nicht zu viel zu frühstücken. Ich wusste ja, dass es ihr Leibgericht geben würde. Entenbrust. Ich persönlich mache mir ja nichts aus Geflügel, aber Steffi fährt voll darauf ab.

Die Straßen waren mittlerweile freigeräumt worden, so dass wir ohne Mühe nach Delmenhorst kamen. Großeltern waren diesmal nicht da, weshalb wir uns spontan vornahmen, dort anschließend noch vorbeizufahren. Aber erstmal wurde geschlemmt. Wer das bei meinen Eltern kennt, weiß auch, dass mein Vater beim Weihnachtsessen nicht anwesend ist. Nicht weil er uns den Weihnachtsmann mimt, sondern weil er schlicht und ergreifend mit Kochen beschäftigt ist. Was ich nur nicht verstehe, wenn alles auf dem Tisch steht, wieso zum Teufel rennt er dann noch ständig in die Küche?

Nach dem Essen sollten wir endlich unsere Geschenke bekommen, da aber mein Vater ja ständig woanders war, dauerte das Essen viel zu lange. Danach mussten wir uns weiter in Geduld üben. Ich zitiere mal eben:

I: Wo ist Mama denn jetzt?

P: Die packt die Geschenke noch ein.

I: Jetzt braucht sie das auch nicht mehr…

Fünf Minuten später:

I: Wo bleibt Mama denn?

P: Die schreibt noch die Karte für Dich.

I: 😯

Na gut, konnte man auch nicht ahnen, dass ein Jahr wieder so schnell vorbei geht. Als ich dann mein Geschenk in den Händen hielt, wusste ich auch, dass meine Mutter sich das auch hätte sparen können. Da ich zwei Wünsche durchgegeben habe (ein großes dickes Buch und ein kleines dünnes), wusste ich vor dem Aufreißen bereits was mich erwartete.

Also Mama, wenn Du nächstes Jahr zu Weihnachten noch nicht am 1. Weihnachtstag das Geschenk für mich verpackt hast, spar Dir das einfach. Wenn es eh nicht unterm Weihnachtsbaum liegt, muss es auch nicht noch aufwendig (und zeitraubend) eingehüllt werden.

Ein Blick nach draußen beim Kaffee und Kuchen ließ meine Laune schlagartig abwärts tendieren. Denn dort waren dicke Schneeflocken, die tänzelnd meine Laune gen Boden beförderten. Den Weg nach Friesland im Schneegestöber war nicht das was mir vorschwebte.

Beim Kaffee übrigens dasselbe Bild wie beim Mittag. Kuchen auf dem Teller, Kaffee in der Tasse. Und wer fehlt? Mein Vater. Nun gut, Milch und Zucker fehlten, vielleicht holt er das eben. Als der Kaffee immer kälter wurde, schauten wir doch mal nach meinem Erzeuger. Der turnte in der Küche rum und machte frischen Kaffee und räumte die Küche auf.

Deshalb verließen wir nach dem Kuchen die elterliche Heimstatt und schlidderten zu den Großeltern. Zu allem Überfluß setzte jetzt ein Schneeregen ein, der die Straßen schön rutschig (und matschig) machte. Bei den Großeltern fiel Steffi dann das Mißgeschick des Wochenendes auf. Sie hatte ihre Tasche bei meinen Ellies vergessen. Dementsprechend kurz blieben wir bei meinen Großeltern. Auch weil sie bei unserer Ankunft einen Anruf meines Großonkels (dem Schwager meiner Oma) bekamen. Wir bedankten uns nett für das Geschenk und schlidderten zu meinen Eltern zurück, holten die Tasche raus und rutschten dann kurz nach Hause um von dort auf die Bahn und Richtung Friesland zu fahren.

Wenn man die Spur hielt ging es eigentlich mit dem Fahren. Leider der böeige Wind eben dieses sehr anstrengend, aber wenigstens schneite es nicht mehr. Bis zur Abfahrt Hahn/Lemden hatte ich auf der Gegenspur sechs Schneeräumfahrzeuge gesehen. Auf unserer Spur kein einziges…

Darauf hätte ich auch dankend verzichten können, denn ab Jaderberg hingen wir hinter eben diesem fest. Nein, das ist nicht ganz richtig. Wir hingen an den 200 Autos hinter dem Schneeräumfahrzeug fest. Und das bis Sande. Mit Tempo 40…

Zur Entschädigung gab es in Friesland dann warm gemachtes Lamm sowie einen Münsteraner Tatort, wenn auch als Wiederholung. Und im Anschluss durfte ich mir den „Forrest Gump“-Verschnitt „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ auch noch anschauen, bis es endlich ins Bett ging.

War was? (1) – Tradition

Weihnachten ist rum und diese vier Tage nahezu PC-lose Zeit in einem Beitrag zu verwursten mir zuviel. Deshalb mache ich mal einen Vierteiler daraus.
Am Mittwoch nachmittag fuhren wir nach Friesland, wo wir mittlerweile traditionell den Heilig Abend verbringen. Ich gab Erika das Geschenk für Steffi, welches sie auch mittlerweile traditionell für mich einpackt (Merke: Es gibt zwei Arten ein Geschenk einzupacken. 1. Schön. 2. Von mir.)
Am Donnerstag morgen brachten Achim und ich traditionell die Tanne im Wohnzimmer unter, die Lichterkette wurde von Steffi und Achim angebracht und Steffi schmückte dann, auch traditionell, den Weihnachtsbaum.
Ich verzog mich währenddessen an den PC von Achim.
Mittags gab es dann traditionell Weißwürste mit Kartoffelbrei und Sauerkraut (bäh) und traditionell Erbsen und Möhren für mich als Sauerkrautverweigerer. 🙂
Anschließend fahren wir, der Tradition verpflichtet, zum Onkel und der Oma nach Carolinensiel, welche am 1. Weihnachtstag nach Sillenstede kommen. Da wir aber wie jedes Jahr am 1. Weihnachtstag traditionell nach Delmenhorst fahren und die Oma und den Onkel nicht sehen würden zu Weihnachten, fahren wir sie besuchen. Es gab traditionell dort Torte, traditionell viel zu viel, weshalb wir den Rest einpackten und mitnahmen.
Abends haben wir uns dann noch Schnittchen gemacht und auf die andere Oma sowie die neuen Eltern gewartet, bis wir dann traditionell mit dem Auswürfeln zur Bescherung begannen.
Da es traditionell etwas aus dem Jever-Shop zum Anziehen gibt (und hoffentlich immer geben wird ;-)) ist es immer lustig, darauf zu warten, bis der erste sich das Geschenk erknobelt hat und der Rest damit weiß, was es dieses Jahr schönes gibt.
Da es sonst auch traditionell Whisky für Achim gibt und wir zwei noch am selben Abend den zum großen Teil vernichten, sollte es dieses Jahr keinen geben. Stattdessen brachte ich dann aus meinem Bestand eine Flasche mit, damit wir traditionell Anstoßen konnten. Komischerweise ist diesmal noch die halbe Flasche übrig…
Vielleicht lag es auch am Whisky, dass ich ziemlich schnell müde wurde und zeitig ins Bett ging. Was so gar nicht der Tradition entspricht. 😉

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Kleiner Rat

Da ja Weihnachten mit Riesenschritten naht und für alle, die Lust haben mir was zu schenken:

Wer auf dieser Webseite was für mich bestellt macht mir garantiert eine Freude, sollte aber vorher mit mir abklären, was ich schon habe…

Außerdem habe ich bei Amazon.de eine sehr umfangreiche Wunschliste. Da kann man mir immer einen Gefallen mit tun. 🙂

Und wem das jetzt zu knapp ist, in etwas über zwei Wochen ist ja schon Heilig Abend. Ich habe auch noch Geburtstag. 😉

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