Kurzgeschichten

Wir unterbrechen das Schweigen im Walde für eine wichtige Sondermeldung!

Demnächst wird es hier eine neue Seite geben, also da oben rechts, mit dem Namen Nicolas. Dort werden nicht, ich wiederhole, NICHT Bilder unseres kleinen Schreihals Lieblings ausgestellt. Diese Seite dient dazu, ein paar fiktive Kurzgeschichten zu veröffentlichen, die unseren Sohn als zentrale Figur beinhalten.
Die Geschichten spielen in einer fiktiven Zukunft, die ich häufiger schöner zeichnen werde, als derzeit abzusehen ist. Das schon alleine deshalb, weil ich hoffe, dass die Welt einmal ein wirklich schöner Ort sein wird. Ohne Krieg, ohne Neid und Missgunst. Ist zwar kaum vorstellbar, aber hey! Wir haben die Möglichkeiten, jetzt schon was dafür zu tun.

Nicolas wird dabei in verschiedene Rollen schlüpfen, die ebenfalls fiktiv und vor allem ohne jegliche Wertung sind. Wenn er als erstes in die Rolle als Rennfahrer schlüpft und als nächstes in die Rolle eines Taxifahrers, dann nicht, weil mir lieber ist, dass mein Sohn Rennfahrer statt Taxifahrer wird. Unser Sohn ist und bleibt unser Sohn, egal welchen Weg er im wirklichen Leben einschlagen wird. Solange er gute Eigenschaften besitzt, die wir ihm versuchen, auf den Weg zu geben.

Und wozu das Ganze? Mir dürstet danach, ein wenig mein kümmerliches Talent zum Schreiben zu nähren. Und ich glaube, meine Fantasie über das Leben von Nicolas wie es sein könnte, ist ein gutes Futter. Und wer weiß, vielleicht schreibt auch seine Mutter eine Geschichte. Lieder texten kann sie schon ganz gut. 😉

Werbeanzeigen
Veröffentlicht in Nicolas. Schlagwörter: , , , . 1 Comment »

Das Dilemma des Kegelsports

Wo fange ich bei dem Thema bloß an?

In meinen letzten Beiträgen über die Spieltage unserer SG bin ich ja schon manches Mal mit dem Thema abgedriftet und habe meinen Unmut über die eine oder andere Gegebenheit des Kegelsports Luft gemacht. Nach der Siegerehrung bei der Vereinsmeisterschaft bin ich geradezu aufgeschreckt und in mir wuchs der Wunsch, das Dilemma des Kegelsports noch einmal kompakt zusammenzufassen.

Mitleser des Blogs, die zugleich auch Kegelfreunde sind, sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren. Aber der folgende Beitrag richtet sich nicht nur an Kegelfreunde. Ich bin sicher, der eine oder andere Punkt trifft auch auf andere Sportarten zu.

Rückhalt

Der Rückhalt des Kegelsports bezieht sich auf wenige Personen, die den Großteil ihrer Freizeit dafür opfern. Der große Teil ist die Herde der Gewohnheit. Man kommt zum Trainingsabend, man lässt die Spiele am Sonntag über sich ergehen. Und nimmt vielleicht noch an Meisterschaften teil. Feierabend.

Besonders deutlich empfand ich das während der Siegerehrung der Vereinsmeister. Da waren tatsächlich zwei mal die Drittplatzierten gar nicht anwesend, obwohl sie an dem Tag gekegelt haben. Nach dem Motto „ich habe nicht damit gerechnet, dass ich noch Dritter werde“ ist man dann gegangen. In einem Falle war sogar der Sportwart eines mir sehr gut bekannten Vereins unter den Vermissten…Ein Trauerspiel.

Viele weitere Aktive glänzten durch Abwesenheit, statt der Ehrung beizuwohnen. Wenn jemand einen Hof zu bewirtschaften hat oder Sonntags zur Arbeit muss, dann kann ich das noch nachvollziehen. Aber die Alterstruktur des Kegelsport weist viele Rentner auf. Und denen ist dann Kaffee und Kuchen wichtiger.

Sicher kostet der Kegelsport auch Zeit. Aber das tut Sport im Generellen immer. Es lässt aber in meinen Augen ein Mindestmaß an Respekt anderen gegenüber vermissen, wenn man einer Ehrung nicht beiwohnt.

Und plötzlich bekam die Aussage des Fotografen des lokalen Blattes und einiger Organisatoren, zwecks Fotos nach der Ehrung noch da zu sein, einen Sinn. Ich dachte echt, die wollten mich verarschen. Natürlich bin ich da, ich hau doch nicht gleich danach ab. Schade das andere es schon vorher taten.

Jugendarbeit

Und was wird unserer handvoll Jugendlichen für ein Signal gegeben? In unserem Verein bin ich mit fast 35 Jahren der jüngste Kegler. Mein Bezug zu Jugendlichen im Teenager-Alter wird nicht unbedingt besser. In anderen Vereinen sieht das nicht besser aus. Je zwei geehrte B-Jugendliche (bis 14 Jahre) bei den Jungs und bei den Mädchen, keine A-Jugend (14-18 Jahre) und zwei Juniorinnen (18-21 Jahre), das wars. Das ist unser Nachwuchs 2010/2011.

Die zwei B-Jugendlichen Jungs, die keiner Trendsportart nachgehen, sondern kegeln…was sind die für Repressalien in der Schule und ihrem Freundeskreis ausgesetzt? Vergessen wir nicht, dass Kinder grausam sein können. Ich habe es doch selbst erlebt. Und von unseren Jugendlichen Anfang der Neunziger sind zwei (!) noch heute aktiv. Damals waren wir ca. 10-15 Jugendliche. Die Chancen, dass die am Sonntag geehrten Jugendlichen also noch 2025 aktiv sein werden, sind verschwindend gering. Vor allem wenn nicht mal die Alten als gutes Vorbild den Ehrungen beiwohnen.

Spielsystem

Ein einheitlicher Spielmodus ist nicht existent. Das liegt zum Teil daran, dass die Mannschaften auf Bundesliga-Niveau nicht einen Deut von ihrem Spielmodus abweichen wollen, während in den unteren Ligen die Mannschaften gar nicht mehr so viele Spieler haben, wie nötig wäre. Das Ergebnis? Kuddelmuddel von oben nach unten. Jede Liga hat ihre eigenen Regeln bezüglich Spielort, Mannschaftsgröße oder Wurfzahl.

Überblick gefällig?

1. Bundesliga

  • Heim- und Auswärtspiel
  • 6 Kegler je Mannschaft
  • 200 Wurf je Kegler

Verbandsoberliga (neu gegründet ab 2011/2012)

  • Spiel an neutralem Ort
  • 6 Kegler je Mannschaft
  • 120 Wurf je Kegler

Verbandsliga (neue Bestimmungen ab 2011/2012)

  • Spiel an neutralem Ort
  • 5 Kegler je Mannschaft
  • 120 Wurf je Kegler

Verbandsklasse (neue Bestimmungen ab 2011/2012)

  • Spiel an neutralem Ort
  • 4 Kegler je Mannschaft
  • 120 Wurf je Kegler

Kreisebene

  • Spiel an neutralem Ort
  • 4 Kegler je Mannschaft
  • 100 Wurf je Kegler

Und bei den Damen sieht es wieder ganz anders aus. Verglichen mit dem Fußball wäre es in etwa so, als wenn in der Bundesliga mit elf Mann ein Hin- und Rückspiel über 90 Minuten bestritten wird. Ab der vierten Liga dann mit elf Mann nur 75 Minuten, ab der Bezirksliga mit 9 Mann 75 Minuten und auf Kreisebene nur noch mit 7 Mann 60 Minuten gespielt wird. Im Kegelsport ist das Usus.

Dazu muss man sagen, dass es aus der Not geboren ist. Wenn die oben spielenden Mannschaften sich nicht bewegen und die Basis wegbricht, dann muss man sich den Gegebenheiten anpassen. Und das tut für gewöhnlich immer erst die Basis. Ich bin gespannt, wie lange es noch dauert, bis diese Erkenntnis auch bei den Bundesligamannschaften gereift ist.

Zukunft

Praktisch nicht vorhanden. Punkt. Auf die Frage von Steffi, wie lange ich denn noch Kegeln will, antwortete ich:

„S0lange ich noch lebe. Oder solange es noch den Kegelsport gibt.“

Ich gehe momentan davon aus, dass letztere Option eher eintrifft. Nach optimistischen Einschätzungen wird es den Verein, in dem ich jetzt kegel in zehn Jahren nicht mehr geben. Wie gesagt, ich bin mit fast 35 Jahren der mit Abstand jüngste. Alle anderen sind zum Teil deutlich über 50 Jahre. Schon jetzt bildet die Altersgruppe über 60 Jahre die größte Fraktion im Kegelsport. Der Nachwuchs ist mangels Attraktivität des Sports praktisch nicht vorhanden.

Attraktivität

Und wo wir gerade dabei sind. Bemühungen, den Kegelsport attraktiver nach außen darzustellen, verpufften nahezu ungehört. Einige Bahnbetreiber renovierten ihre Bahnen für teures Geld, um so dem miefigen Hinterzimmerimage zu entkommen. Mit bescheidenem Erfolg.

Ein Werbefeldzug, mit dem Spruch, dass Kegeln eine „umwerfende Sportart“ ist, wurde zum Waterloo.

Entsprechend kann man die Voreingenommenheit der Kegler verstehen, als vor einigen Tagen bei einem Pokalspiel ein Fernsehteam anwesend war. Nach einem denkbar knappen Ausgang des Pokalspiels wurde entsprechend gefeiert und die Kamera hielt voll drauf, als ein großes Glas Bier rumging. Die Befürchtung, dass ausgerechnet das über den Äther geht und den Kegelsport wieder in eine bestimmte Ecke rückt, sind groß. Die Beteuerungen des Fernsehteams, die Unterschiede zwischen Hobbykeglern und Sportkeglern herauszustellen, wirkten auf mich zwar glaubwürdig. Aber wissen wird man das erst am Tag der Ausstrahlung.

Fazit:

Es braucht schon ein Wunder, den Kegelsport wieder zu einem Breitensport avancieren zu lassen. Hoffnung darauf haben die realistischeren Zeitgenossen unter uns keine mehr. In Zeiten, wo der Individualsport im Vordergrund steht und nur Sportarten wie Fußball oder Handball als Teamsport gesellschaftsfähig sind, wird der Kegelsport immer mehr an den Rand gedrängt. Dazu kommt der teure Unterhalt von Kegelbahnen.

Sicher hat der Mitgliederschwund auch mit der gesellschaftlichen Entwicklung zu tun. Und ich meine nicht nur demoskopisch. Früher war es noch üblich, in Gesellschaft einer körperlichen Ertüchtigung nach zu gehen. Heute, in Zeiten der neoliberalen Wirtschaftssysteme, wird das Prinzip des Stärkeren gefördert. Einzelgängertum kontra Teamgeist. Was auch das verstärkte Aufkommen der individuellen Trendsportarten erklärt. Vergleicht mal, wie viele davon Mannschaftssportarten sind…

Veröffentlicht in Kegeln. Schlagwörter: , , , , , . 2 Comments »

I did it!

Seit vielen Monaten spiele ich schon mit den Gedanken, unseren Stromanbieter zu wechseln. Die EWE ist einfach zu teuer. In unseren Augen…

Nun spielte hauptsächlich der Preis eine Rolle. Auf einschlägigen Vergleichsseiten verglich ich immer die Preise und stellte fest, dass man gut und gerne 150 Flocken im Jahr sparen könnte. Doch irgendwie passte es nicht und so lag der finale Schritt immer in der Zukunft.

Entweder passte es mir nicht, dass man vorab alles zahlen müsste oder die Bewertungen waren zu schlecht, die hauptsächlich von wechselwilligen Usern abgegeben wurden. Oder aber, der Strom war mir nicht grün genug.

Letzte Woche las ich dann drüben bei Konsumpf den Beitrag „Was kostet uns der Atomstrom?„, in dem er auf einen Videobeitrag aus dem ZDF-Magazin WiSo hinweist. Am Ende seines Beitrags gibt Peter noch den Hinweis auf die Seite „Atomausstieg selber machen„. Dort finden sich alle relevanten Hinweise auf die vier reinen Ökostromanbieter.

Diese Seite rief ich einfach mal auf und stellte fest, mit Naturstrom kann ich sogar noch Geld sparen. Zwar nur 1,22€/Monat, aber hey? Dafür mit reinem Gewissen. Und das ist mir und Steffi persönlich wichtiger als ein Hunni mehr im Jahr, den sich ob nun EWE oder E wie Einfach trotzdem die großen Konzerne einsacken.

Also die benötigten Daten bei Naturstrom eingegeben – online versteht sich – und bestätigt. Jetzt warten wir auf den Umstellungstermin, der im Gegensatz zu DSL-Umstellungen völlig problemlos geht.

Uns ist schon klar, dass der Strom aus unserer Steckdose jetzt nicht aus einem bayrischem Wasserkraftwerk kommt, sondern immer noch aus irgendeinem Atomkraftwerk oder, fast genauso schlimm, einem Kohlekraftwerk eines der vier großen Stromkonzerne. Aber! Der Strom, den wir verbrauchen und bezahlen, wird in Zukunft von einem reinen Ökostromanbieter ins Netz gespeist. Zusätzlich gehen 1,25 Cent pro Kilowattstunde in den weiteren Ausbau regenerativer Energien. Nachweislich!

Da braucht mir jetzt auch keiner damit kommen, dass es Quatsch ist und unser Strom ja trotzdem aus Atomkraft ist. Je mehr Verbraucher Strom aus reinem Ökostrom beziehen, umso weniger AKWs und KKWs werden benötigt. Und umso weniger müssen kommende Generationen für unsere Kurzsichtigkeit bezahlen.

Und ich rede hier von reinen Stromanbietern und nicht den blendenden Mischangeboten, wo jemand 60% aus Ökostrom anbietet und die restlichen 40% aus besonders effektiven Kohlekraftwerken. Mumpitz. Der Kohleabbau zerstört ganze Landstriche, weil die Kohle kaum noch unter Tage gefördert wird. Und ähnlich hoch subventioniert werden muss wie die Atomkraft.

Ich rede von reinem Ökostrom, gespeist von bösen Windrädern, die unsere Aussicht verschandeln und mit ihren Drehungen hochgefährliche Schwingungen machen, die unsere Körper bestimmt irgendwie nicht gut tun. Oder von Solarstrom, deren Platten die schönen Dächer unserer Häuser verunzieren und ganze Familien autark ihren Strom herstellen lassen könnten. Und wer will schon im auf Wachstum ausgerichteten Turbo-Kapitalismus schon autarke Familienhäuser?

Und das alles für den Bruchteil der Subventionen, die ach so umweltfreundliche Atomkraft oder hochmoderne und effiziente Kohlekraftwerke verschlingen. Nicht eingerechnet die Zeche, die unsere Kindeskindeskindes……..kinder noch für den Atomabfall bezahlen dürfen.

Ein echt gutes Gefühl, dafür jetzt nicht mehr verantwortlich zu sein. 🙂

Und wann wechselst Du?

Eins noch. Derzeit wirbt der Kafferöster Tchibo mit billigem Ökostrom. Dazu hat der Klima-Lügendetektor geschrieben:

Zwar ist Tchibo im Vergleich zu diesen Anbietern (Anm.: Gemeint sind die vier Ökostromanbieter) meist etwas günstiger – arbeitet aber eben auch weniger nachvollziehbar.

Arme Stromkonzerne

Heute morgen durfte der Präsident des deutschen Atomforums und Manager bei E.ON seine Meinung zur Laufzeitverlängerung im Deutschlandfunk kundtun (das ganze Interview hier: Klick).

Das bei einem Vertreter der Atombranche natürlich Phrasen ausgesondert werden, die in der Atomenergie die Zukunft sehen, dürfte nicht überraschen. Mehr überrascht hat mich das Gejammer über die hohen Abgaben, die durch die Brennelementesteuer noch steigen.

Da macht man sich als kleiner Bürger ja keine Gedanken darüber, dass die großen Konzerne von ihren Milliardenumsätzen noch Abgaben zahlen müssen, statt gleich alles einzusacken. Von derzeit 60% Abgaben wird da gesprochen, was bei E.ON im Jahr 2009 noch für knapp 9 Milliarden Euro Gewinn gereicht hat.

Laut lachen musste ich dann bei der Aussage

„[…] wir sind der Meinung, dass wir die Belastungsschraube so weit angezogen haben, dass wir die Grenze dessen, was hier möglich ist, erreicht haben. Letztendlich müssen die Unternehmen auch von ihren Aktivitäten profitieren, das heißt auch Geld verdienen, das ja zum Teil auch wieder in Investitionen fließt und damit den Umbau unserer Energieversorgung, der dringend notwendig ist, unterstützt. Das gilt nicht nur für die Erzeugung, das gilt auch für die Netze. Hier ist sehr, sehr viel zu tun, […]“

Natürlich ist hier sehr, sehr viel zu tun, weil die Konzerne jahrelang verpennt haben, in die Infrastruktur zu investieren und ihre Milliardengewinne an die Aktionäre auszuschütten, bis die Masten im Winter wie Kartenhäuser zusammenfielen. Die Wahrheit ist: Es wird nur ein Teil investiert, alles andere wird als Gewinn abgeschöpft.

In einem hatte Herr Güldner, so der Name des Managers aber recht. Im Wahlkampf letztes Jahr machten die konservativen Parteien kein Geheimnis daraus, dass die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert werden. Gut, dass die versprochenen Steuersenkungen nicht kamen…geschenkt…wäre sowieso bei der Haushaltsverschuldung glatter Selbstmord. Aber das die Laufzeitverlängerung mitgewählt werden würde, dass wusste man auch schon, als man sein Kreuzchen letzten Herbst machte.

Aber das werden wohl kaum diejenigen sein, die jetzt auf der Straße stehen. 😉

Veröffentlicht in Politik. Schlagwörter: , , , , , , . Kommentare deaktiviert für Arme Stromkonzerne

Was ich loswerden will (49)

Auch in dieser Ausgabe geht es primär um die Katastrophe in Duisburg bei der Loveparade.

Ein einziger Blick in die Zukunft hätte doch gereicht…

Stefan Niggemeier beschreibt in der FAZ die besserwisserische Haltung mancher Medien über die Katastrophe, obwohl sie vorher hauptsächlich durch Hurra-Journalismus aufgefallen sind.

***

Die Hartz-Gesetze – Ein Schweineschwanz

Feynsinn beschreibt, warum die Hartz-Gesetze kein Teufelskreis sind, sondern eine Abwärtsspirale, die direkt in die Armut führt.

***

Generation befristet

Im Deutschlandfunk lief vergangene Woche ein Hintergrund-Bericht über Zeitarbeit in Deutschland und deren Auswirkungen und Risiken für die Gesellschaft.

***

Die Unmoral des Oberbürgermeisters

Warum der Oberbürgermeister nicht zurücktreten, sondern sich abwählen lassen will erklärt der Spiegelfechter.

***

Mad men kill the old men: das Ende des Fernsehens, wie wir es kennen

Thomas Knüwer erläutert am Beispiel der Serie „Mad men“, weshalb das Fernsehen im traditionellen Sinne in einigen Jahren von der Bildfläche verschwinden wird.

„Das Ironische daran: Es ist eine steigende Qualität, die das bewirken wird.“

***

Alle Wege führten zur Loveparade

Und noch mal der Spiegelfechter über die Loveparade. In diesem Artikel zeigt Jens Berger alternative Routen zum Gelände inklusive Ein- und Ausgängen, die letztlich wohl am Geld gescheitert sind.

Veröffentlicht in Politik. Schlagwörter: , , , , , , , , , , . Kommentare deaktiviert für Was ich loswerden will (49)