Werde ich jetzt bestraft?

Steffi und ich waren ja vor kurzem in der Waterfront und tranken dort einen Bubble-Tea-Milchshake (stören Dich die Bindestriche? Mich nicht…^^).

Nun habe ich erfahren, dass ich nach dem „Bubble-Tea“-Konsumsocialmediadokumentationsgesetz (in einem Wort!) verpflichtet gewesen wäre, dass aufzuzeichnen und auf meinem Youtube-Kanal zu veröffentlichen. Glaubt ihr nicht? Seht selbst:

(Via Florian)

Das habe ich leider nicht getan und bin mir jetzt nicht sicher, ob und wie ich bestraft werde. Muss ich wohl doch noch mal das Zeug trinken. Was schon Strafe genug sein sollte. 😉

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The Kraken is released

Das folgende Bild dümpelt schon wieder etwas länger in meinen Lesezeichen rum:

(Via Chris und reddit)

Sowas nennt man wohl ein Oligopol…

Die Übersicht ist sehr amerikanisch geprägt. Firmen wie Dr. Oetker, heristo oder Beiersdorf fehlen leider.

Und wem die Überschrift nichts sagt…klickst Du Dich hier schlau!

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Filme im Detail

Ich mag ja Filme, habe nur leider in den letzten Monaten (oder schon Jahren?) nicht mehr die Ruhe, mich 80, 90 oder 145 Minuten hinzusetzen und einen Film zu schauen. Rob Ager hat nicht nur die Zeit, er nimmt sie sich sogar und schaut sich die Filme zweimal, dreimal, ja mehrmals hintereinander an. Bewaffnet mit Stift und Papier, um sie im Detail zu analysieren. Das kann man doof finden, wenn man Filme einfach nur so zur Unterhaltung konsumiert. Das kann man aber auch toll finden, wenn man auf mehrdeutige Botschaften innerhalb der Filme steht.

Rob Ager hat auch eine Seite im Internet, wo er seine Analysen in Schrift under Bild veröffentlicht. Und ich überlege ernsthaft, mir seine DVDs zu bestellen. Wenn ich nur die Ruhe hätte, mir die mal anzuschauen…

(Aufmerksam auf die Seite gemacht worden, mal wieder, von René)

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Happy World in Burma

Blogger Tristan Mendès-France und  Regisseur Gaël Bordier reisen nach Burma und dokumentieren dort den ganz normalen Wahnsinn einer vom Rest der Welt abgeschotteten Militärdiktatur. Viele der Begebenheiten kannte ich schon aus dem Buch „Aufzeichnungen aus Birma“ (Amazon-Partnerlink) von Guy Delisle. Aber die Absurdidäten, den Millionen Menschen tagtäglich ausgesetzt sind, in bewegten Bildern zu sehen, ist genau das: Bewegend.

(Via René)

Absolut sehenswert ist auch das Making-of bei Vimeo. Und die Website zum Film darf auch ruhig besucht werden.

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Düstere Fundstücke (11)

Es ist wieder so weit. Lehrreiches und auch spaßiges aus der Rubrik Fundstücke.

wie sage ich dass sie nicht zur hochzeit eingeladen ist

Ganz einfach. Schick ihr eine Einladung zum Polterabend. Wenn sie nicht auf den Kopf gefallen ist, merkt sie, dass sie bei der Hochzeit nicht erwünscht ist.

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arbeitsschlüssel verloren wer zahlt

Kommt darauf an: Hier kommt es auf den Berufszweig an, da es spezielle Versicherungen gibt. Wenn man nicht versichert ist, dann zahlt man selber. Ausgenommen, wie immer, ist vorsätzliches Verhalten. Ein kleiner Überblick findet sich hier.

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kann ich ins solarium wenn ich mich am vorabend eincereme

Öhm, kommt darauf an, womit man sich einceremt…Butter wäre nicht sooo angebracht. Hier kann man sich gut darüber informieren.

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gibt’s den kegelsport noch?

Ja, in der Tat. Es gibt ihn noch. Wobei die Betonung auf „noch“ liegt. Wenn man Anfang der Achtziger geboren ist und dann zur Jugend gehört, kann man sich ausrechnen, wie lange es den Kegelsport noch geben wird…

Nichtsdestotrotz sind junge Menschen gerne willkommen. Wir trainieren Donnerstags ab halb acht im Hotel Goldenstedt. Und der SKV Delmenhorst bietet auch ein spezielles Training für Jugendliche an.

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hurricans im april 2011 in alabama fairhope

Hurrikans im April sind höchst selten. Sie treten vorwiegend zwischen Mai bis Dezember auf, wobei die Hurrikansaison erst im Juni anfängt und Ende November endet. Siehe Wikipedia.

Wahrscheinlich wurde nach Tornados gesucht. Im Gegensatz zu Hurrikans können sich Tornados überall bilden, auch (und gerade) über Land. Tornados haben keine richtige Saison, treten jedoch vermehrt im Frühsommer auf. Dabei haben es die kürzlich in Alabama und den benachbarten Bundesstaaten aufgetretenen Tornados schon in die Wikipedia geschafft.

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Vom Kleinen zum Großen und zurück

Eine sehr anschauliche Visualisierung vom größten bis zum kleinsten Existierenden in unserem Sein. Man braucht allerdings schon eine ruhige Hand beim hin- und herschieben. Und ein wenig Englischkenntnisse wären auch nicht schlecht. Aber auch ohne ist das ganze sehr eindrucksvoll.

Klickst Du hier!

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Nanu, wer bist Du denn?

Darf ich vorstellen? Qypeautomat.

Ich konnte den weltbekannten, wenn auch in Delmenhorst noch sehr vernachlässigbaren, Qypeautomat dazu bewegen, als Autor für dieses Blog zu schreiben. Das tut er dann und wann auch mal, z.B. wenn er gerade Langeweile hat nichts Besseres zu tun hat dafür bezahlt wird.

Qype ist eine Plattform, wo sich Menschen über Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Ausflugsziele austauschen und informieren können. Und das weltweit. Ähnlich wie bei Foursquare kann man in Geschäfte einchecken, damit Freunde immer wissen, wo man sich gerade aufhält. Ob ich das will?

Ich will auf jeden Fall meine Erfahrungen mit Geschäften, Restaurants oder Ärzten in Delmenhorst (und „everywhere i lay my hat“) mit Euch teilen. Und das nach Möglichkeit so realistisch wie möglich. Ich bin niemand, der nur ein Sternchen verteilt, weil mir die Krawatte des Kellners nicht passte. Ich vergebe aber auch nicht gleich fünf Sternchen, weil die Suppe nicht kalt war.

Also nicht wundern, wenn hier in nächster Zeit häufiger mal Qypeautomat was schreibt. Vielleicht sogar mal den Bericht direkt bei Qype aufrufen und wenn er Euch gefallen hat, ein nettes Kompliment machen.

Danke.

Und nun zurück zu den angeschlossen Funkhäusern.

Nützliche Tipps zu Weihnachten

Und bevor wir in die Festtage gehen, hier noch ein paar Tipps, wie man eine Zombie-Apokalypse über die Feiertage unbeschadet übersteht.

(Via Markus)

Wieso die Sprecherin am Ende „Happy Holidays“ und nicht „Merry Christmas“ wünscht, erklärt übrigens Mr. Stevenson hier.

 

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Meisterliche Hilfe

Heute morgen beim Frühstück meinem Meister von meiner aktuellen Misere erzählt. Der sagt:

„Mensch Stifti, ich habe doch noch eine Waschmaschine zu Hause. Komm mich mal besuchen und nehm sie Dir mit. Zahlen kannst Du für das gute Stück ja noch, wenn sie auch wirklich läuft.“

Hilfe, die der Himmel schickt. 🙂

Aber bevor ich das gute Teil in den Kofferraum meines Kombis wuchte, werde ich die gestern von Uwe gelernten Ratschläge beherzigen:

  • Schau unter das Gummi. Ist es versifft, weist es auf keinen pfleglichen Umgang mit der Maschine hin
  • Gehe mit dem Finger vorsichtig (!) durch das Gummi. Vorsichtig deshalb, weil eventuell Glasscherben oder Splitter sich darin befinden könnten
  • Mit der Hand in die Trommel und deren Oberfläche sanft (!) berühren. Jetzt ganz leicht hin und her bewegen. Spürt man mit den Fingerspitzen einen unruhigen Lauf, weist das auf ein defektes Kugellager hin. Meist begleitet von einen Geräusch, wie als wenn in einer Tonfolge ein Aussetzer ist.
  • Zum Schluss die Trommel mit einem Schwung drehen. Auch hier sollte eine gleichmäßige und vor allem leise Tonfolge zu hören sein. Ein rhythmisches Klackklackklack ist auch eine gleichmäßige Tonfolge, aber alles andere als leise.

Wer diese Tipps beherzigt, kann die Maschine ruhigen Gewissens kaufen, weil das Herzstück der Waschmaschine in Ordnung ist. Und nicht denselben Fehler begehen wie ich.
WikiLeaks

Was ich loswerden will (53)

Multikulti: Verteufelt, tot – erst am Anfang!

Claus Leggewie mit einem Kommentar in der Süddeutschen über Angela Merkels Aussage, dass Multikulti gescheitert wäre.

„Jetzt regt sich die Kanzlerin auf, um abzulenken von mindestens zwanzig Jahren Versäumnissen der Einwanderungs- und Integrationspolitik, die ihre Partei verschuldet hat.“

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Koch kriegt den Hals nicht voll – und weitere Seitenwechsel

LobbyControl über die Meldung, dass der ehemalige hessische Ministerpräsident nicht nur den Vorstandsvorsitz von Bilfinger-Berger besetzen wird, sondern auch in den Aufsichtsratsvorsitz der umstrittenen Schweizer Bank UBS übernehmen will.

„Zuviele Köche verderben den Brei, aber wie ist es mit einem Koch, der in zu vielen Küchen arbeitet?“

Siehe dazu auch den Frontal 21-Bericht über die UBS.

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Wie die neue „Popstars“-Band heißen muss

Das Fernsehblog der FAZ über die Namensfindung der neuen „Popstars“-Band, bei der die Zuschauer zwischen Pest, Cholera und Ebola wählen kann. Autor Peer Schader schlägt vor, wenn schon billig, dann auch ehrlich und präsentiert selbst drei Namen zwischen denen man wählen kann.

Lesenswert sind auch die Kommentare, wo noch viel kreativere Vorschläge gemacht werden.

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Die Arroganz der Macht

LESEBEFEHL!

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Fischermäns Fail

Sash macht sich in seinem Blog Gedanken über das Weltbild, das Unwissen und die Albernheit von Axel E. Fischers Aussage, dass es im Internet ein Vermummungsverbot geben sollte.

„Dass außerdem gerade die CDU gerne mit Debatten das Land überflutet, bei denen einer der wichtigsten Punkte ist, dass Kinder zum Schutz vor Sexualstraftätern bloß nicht ihre Identität offenlegen sollten, sollte die Sache endgültig zu einem Treppenwitz der Geschichte machen.“